"Dort wo die Möglichkeiten von HTML enden, fängt CSS gerade an." ist ein beliebter Ausspruch von erfahrenen
Webdesignern, die einerseits diese erweiterten Designfunktionen von CSS schätzen aber auch die Möglichkeit
lieben an einer zentralen Stelle (externe CSS-Datei) das Design der kompletten Website zu definieren.
Hier ein Beispiel einer externen CSS-Datei (z.B. "standard.css"):
body
{
padding:10px;
font-family:Verdana, Arial, sans-serif;
font-size:12px;
color:#000;
border-right:1px solid black;
border-left:1px solid black;
background:#fff;
}
Mittels CSS kann man genaue Abstände von Objekten (Text, Grafiken, Tabellen, etc.) zueinander bzw. deren
Ausrichtung selbst, sowie das entsprechende Design sehr feinstufig definieren.
Mit einer Browserweiche (z.B. mittels JavaScript) besteht auch die Möglichkeit auf unterschiedliche
CSS-Dateien Bezug zu nehmen, um so je nach verwendetem Web-Browser (IE, Firefox, Netscape, etc.) eine
auf den aktuellen Browser optimierte CSS-Datei zu verwenden.
Ebenfalls auf
SELFHTML (von Stefan Münz) findet man
eine gute CSS-Referenz (
http://de.selfhtml.org).
Eine andere gute deutschsprachige Referenz ist auch unter
http://www.css4you.de zu finden.
Die selber erstellten CSS-Dateien sollten auch noch überprüft werden - eine typische Anlaufstelle dafür ist
der CSS-Validator des W3C (World Wide Web Consortium) welchen man unter
http://jigsaw.w3.org/css-validator findet.
Wurden die eigenen CSS-Dateien mit dem CSS-Validator erfolgreich überprüft, so kann man dies auf den eigenen
Web-Seiten mit einem entsprechenden Logo wie z.B.:
kennzeichnen.