Ohne Datenbank geht es einfach nicht mehr...!
Da die Menge an Daten/Informationen rasant steigt, sind diese Datenmengen nur mehr durch den Einsatz von Datenbanken
sinnvoll zu bewältigen. Möchte man den Inhalt einer Website für eine Suche aufbereiten, so
wird man auch nicht an einer Datenbank vorbei kommen.
Welche Möglichkeiten gibt es nun für einen Webdesigner?
Die im Internet wahrscheinlich gängigsten Kombinationen sind:
Ein Content-Management-System ist ein System in dem Inhalte (Content) verwaltet
(Management) werden können. Die Preis-Palette solcher Systeme reicht vom kostenlosen Produkt bis hin
zum Produkt um mehr als 100.000 €.
Eine tolle Vergleichsmatrix von verschiedenen CMS-Produkten findet man bei The CMS Matrix
(
http://cmsmatrix.org/matrix).
Die folgenden beiden kostenlosen Systeme sind die wohl gängigsten und von den meisten Webhosting-Unternehemen auch
unterstützten Content-Management-Systemen:
Joomla! - ein von Jumla (afrikanische Sprache Swahili) abgeleitetes Wort mit der Bedeutung »alle zusammen« - ist ein Open-Source Content Management System, welches eine Weiterentwicklung des erfolgreichen Mambo (http://www.mamboserver.com) Content Managment System ist. Das Joomla!-CMS besteht aus einem Front- und einem Backend - das Frontend ist die Homepage (Website), wie sie der Webgast (bzw. der angemeldete User) sieht und das Backend ist die Verwaltungsoberfläche der Homepage für den Administrator. Die folgenden Vorteile bietet Joomla!:
Download: http://www.joomla.org
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Typo3 ist ebenfalls ein Open-Source Content Management System welches ein tolles WAMP Quickstart Paket (http://typo3.org/download/installers) anbietet (Größe ca. 20 MB). Auch Typo3 ist in ein Front- und ein Backend aufgeteilt, wobei Typo3 nicht so ein schönes Backend wie z.B. Joomla! besitzt - aber dies ist im Endeffekt eine Geschmackssache.
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